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Keine zusätzliche Zertifizierung für Berufsbeistandspersonen durch halbstaatliche Organisationen wie den SVBB-ASCP

Der Regionalverband Basel der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände (VBBRB) stellt sich seit langem gegen die Bestrebungen des schweizerischen Dachverbandes SVBB-ASCP, eine – notabene wiederholend kostenintensive – Zertifizierung «Berufsbeiständin/Berufsbeistand SVBB-ASCP» einzuführen. Der VBBRB sieht keinerlei Nutzen darin, dass der Dachverband, der zum weitaus grössten Teil über öffentliche Gelder finanziert wird, zusätzliche Hürden für die Arbeit von Berufsbeiständinnen und Berufsbeiständen aufbaut und unter dem Vorwand angeblicher Qualitätssicherung happige Jahresgebühren kassiert, dies wohlgemerkt ohne jeden erkennbaren Nutzen und Mehrwert.

Weniger PK-Rente für Berufsbeiständ*innen in Basel

PKBS senkt technischen Zinssatz und Umwandlungssatz auf den 1. Januar 2022 innerhalb weniger Jahre zum dritten Mal. Per 1. Januar 2024 wird zudem der Basis-Um­wandlungssatz von 5.44 auf 5.20 Prozent gesenkt. Die Aktivversicherten, die jünger als 58 Jahre alt sind, werden sich bei gleichem Alterssparkapital zusätzlich mit einer rund 1 Prozent geringeren Alters­rente abfin­den müssen.

Es besteht das Risiko, dass die Arbeitslast derart hoch ist, dass die Erbringung der der Leistungen verunmöglicht wird

Wegen Personalausfällen geriet die Berufsbeistandschaft der Stadt Frauenfeld als Teil der Sozialen Dienste im Departement für Gesellschaft und Soziales in eine «massive Drucksituation». Ein Einzelfall? Keineswegs, meint der VBBRB!

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